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Der Sommer neigt sich dem Ende … (Woche 5)

Oh je – knapp zwei wochen nichts geschrieben. Das muss wieder besser werden …

So langsam wird es auch hier abends etwas kälter, was vermutlich die meisten die das hier lesen eher freuen wird 😉 Tagsüber sind es meistens noch so 23 Grad aber nachts wird es dann auch schon mal 12-14 Grad.

Nachdem ich am 13.10. das erste mal surfen war, dachte ich mir am nächsten Tag, dass ich das doch gleich nochmal machen sollte.  Nach der Arbeit ging es also an den Strand. Mit von der Partie waren Dominik mit seiner Freundin Josie, der Schweizer Luca, und eine neue im Bunde, Violette aus Maastricht. Mit einem größeren Brett lief es dann auch schon etwas besser und ich habe die eine oder andere Welle erwischt. Ich war aber noch weit davon entfernt nach dem Aufstehen auf dem Brett zu bleiben.

Am nächsten Tag habe ich dann mit dem Excursion Club Co-Ed Team bei den Intramural Basketball Turnier mitgespielt. Das sind Uni-interne Turniere die über das Quarter ausgetragen werden.  Da ich das noch nie wirklich vorher mit Schiedsrichtern und über das ganze Feld gespielt habe, war das manchmal doch etwas schwierig 😀 Diverse Strafen gab es gegen mich, wegen zu lange am Korb stehen oder angreifen eines weiblichen Spielers. Da die Teams gemischt sind, dürfen die Männer wenn Sie einem weiblichen Gegenspieler entgegentreten nur stehen und müssen die Arme am Körper halten. Etwas nervig, zumal die Frauen einen komplett angreifen dürfen. An sich aber trotzdem recht spaßig. Danach ging es dann noch zur Hollister Brewing Company, einem Brauhaus bei mir in der Nähe (wo nebenbei auch Abschied von GiacomoLindsey und Cody arbeiten), wo wir Giacomo aus dem Security Lab verabschiedeten, da er zurück nach Italien ging.

 

Mittwochs gab es dann vom Excursion Club ein Flag-Football Angebot im Dogshit Park. Es waren leider nicht soo viele Leute da, so dass wir nur 4 vs. 4 spielen konnten.  Das wird jetzt allerdings vermutlich wöchentlich stattfinden und vielleicht werden es ja mit der Zeit ein paar mehr.

Am nächsten Tag ging es dann Nachmittags zum Beachvolleyball, u.a. mit Jason, den ich damals schon beim Jenga-Trinkspiel kennen gelernt habe.  Danach gab es dann auf der Arbeit noch das versprochene Sushi von unseren Profs:

Sushiii

Weil ich diese Woche noch nicht alle Excursion Club angebote ausprobiert hatte, bin ich dann abends auch noch zum intramural Fußball-Turnier Spiel gegangen. Leider gab es hier 2-0 auf den Latz.  Danach ging es dann mit einigen vom Fußball und Luca noch zur Pizzeria Gio’s, da es dort ja Donnerstags immer 6$ Pitcher gibt. Dort habe ich dann das einfache Trinkspiel 7, 11, or  Doubles kennen gelernt, dass wir neben dem Verzehr von ein paar Pizza Slices gespielt haben.

Am Freitag bin ich dann endlich mal beim Friseur gewesen. Dort gab es einen knuffigen Hund:

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Am Samstag bin ich mit Luca surfen gegangen und abends mit ihm und Lindsey Downtown zum Feiern gefahren. Diesmal allerdings per Uber anstatt mit Bill’s Bus. Zum Abschluss gab es ganz hervorragende Burritos :)

Sonntag war ich dann mit Lindsey bei Jake, einem Freund des Tree-Houses, zu Chicken-Wings und Football eingeladen. Lindsey hat netterweise alles selbst zubereitet, was echt hammer geschmeckt hat und die Mühe wert war. Außerdem gab es noch einen kleinen Guacamole Contest zwischen den beiden. Die Avocados hier sind echt Hammer :) Leider habe ich vergessen davon Fotos zu machen. Danach war ich mit Alex und Ben aus dem Treehouse noch zum In’n Out Burger essen verabredet. Ich hatte irgendwann vor ein paar IMG_20141019_173641Wochen so einen Burger gesehen und wollte den unbedingt mal probieren. Also haben wir eine kleine Fahrradtour dorthin gemacht. Ich habe den Double-Double Animal Style bestellt. Für Burger von der Stange recht lecker. Und die Sauce war unglaublich 😀 Auf dem Heimweg kamen wir dann noch an einem Pumpkin Patch vorbei und haben uns das kurz angesehen (s.u.).

Ich hoffe morgen schaffe ich dann noch was zu vergangenen Woche zu schreiben.

 

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Sushi in Aussicht, BBQ und Hawaii Football

Auch diese Woche war auf der Arbeit wieder etwas mehr zu tun, so dass ich diverse Abende erst gegen 10pm zu Hause war.

IMG_20141007_085120Ich habe es aber endlich mal geschafft einen Blick auf den Pool und das Fitnessstudio zu werfen, dass zu meiner Wohnsiedlung gehört. Der Pool war leider grade im Umbau, und das Gym entsprach nicht so ganz meinen Vorstellungen, aber der IMG_20141007_085123Gemeinschaftsraum sieht echt klasse aus. Dazu gibt es noch eine Küche und CableTV.

Auf der Arbeit waren diese Woche mehr oder weniger alle Mitarbeiter für eine gemeinsame Aufgabe aufgeteilt worden, da am heutigen Montag eine Deadline dazu war. Die Profs versprachen uns dafür ein riesen Sushi  Menü, wenn wir es schaffen. Am Freitag Nachmittag hatten wir es dann auch tatsächlich geschafft, so dass es heute Sushi gibt :) Es gab aber auch schon am Freitag eine kleine Entlohnung.

Die Computer Science Graduates haben eine ganztägigeIMG_20141010_163716 Veranstaltung organisiert, um ihre Projekte vorzustellen und dazu diverse Sponsoren eingeladen. Das bedeutete für uns den gesamten Tag frei Essen und am Nachmittag/Abend ein nettes Grillen am Goleta Beach. Da ich meinen Football dabei hatte, konnte ich unser gesamtes Lab Team dazu Motivieren eine Runde Hawaii Football am Strand zu spielen.

IMG_20141010_210228Auf dem Heimweg bin ich noch kurz beim Treehouse (WG von Lindsey und Co) vorbei und wurde zu einer Runde Beerpong überredet.

Es wurde allerdings 3vs3 gespielt, so dass sich die Anzahl der Becher ein wenig relativierte.

 

IMG_20141011_133805Am Samstag morgen hieß es dann früh aufstehen (6.30) um zu den Channel Islands zu fahren. Alex aus dem Treehouse hatte mich gefragt, ob ich mit auf eine Tour dorthin kommen möchte. Ein One-Way Ticket dorthin kostet normalerweise schon 60$. Da wir als Volunteers dahin gefahren sind, mussten wir nichts zahlen. Wir haben dort, auf Anacapa Island, diverse Quadratmeter von der Ice Plant befreit. Die Arbeit hat merkwürdigerweise aber echt Spaß IMG_20141011_145048gemacht und die Aussicht hat sich wirklich gelohnt. Im Endeffekt wurde auch nur 2 Stunden gearbeitet, Die restliche Zeit wurde gelunched und am Ende noch in der Bucht geschwommen.

Nachmittags gegen 16.30 kamen wir wieder am Festland an und haben uns dann noch was leckers in BJ’s Restaurant  in Oxnard gegönnt. Das Dessert war echt der Hammer. Nannte sich Bazooka und war ein Pizza-großer halb gebackener Cookie, auf dem sich ein Eiscreme Haufen türmte.

Gestern, am Sonntag, war ich dann das erste mal Surfen. Da war ich leider nicht sonderlich erfolgreich. Vermutlich auch, weil das Brett für mich etwas klein war, was den Anfang dann noch etwas erschwerte. Ich habe es aber trotzdem geschafft jemanden dabei von seinem Brett zu tacklen – unabsichtlich natürlich. Der Typ war leider nicht sehr erfreut und ist pissig vom Strand weggehumpelt …

Abends habe ich dann noch beim Basketballspiel von Cody und Ben vorbeigeschaut.

Uni bei Nacht

Woche Nummer 3

Ein wenig verspätet nun noch ein wenig Text zu den Bildern.

Unter der Woche war ich relativ beschäftigt auf der Arbeit und außer ab und zu einer kleinen Runde Beachvolleyball ist nichts aufregendes passiert. Donnerstag bin ich allerdings nach dem Thursday Night Football mit Lindsey und Klaas Downtown gefahren.

Hier gibt es von Freitag bis Samstag Nacht den sogenannten Bill’s Bus, der die ganzen Studenten vom Univiertel runter nach Santa Barbara Downtown und zurück fährt für 5$. Dowtown waren wir dann in diversen Bars und danach gab es noch einen leckeren Gute-Nacht-Burrito.

Am Samstag (4. Oktober, um mal etwas Ordnung reinzubringen) sind wir mit 14 Leuten von der Arbeit Paintball spielen gefahren in Santa Maria. Ich habe noch Levi aus der WG mitgenommen, da kurzfristig Leute abgesprungen sind. Ausgerechnet am heissesten Tag des Jahres hatten wir das Feld reserviert … Es waren ueber 100°F also an die 40° C, so dass wir die gesamtem Getränke, die vor Ort zu kaufen waren gegen Nachmittag verbraucht hatten. War aber trotzdem echt spaßig.

Sonntag Abend bin ich noch mit dem deutschen Arbeitskollegen Dominik und seiner Freundin Josie Downtown etwas essen gegangen.